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Architektur und API

Versionierung und Kompatibilität

Plattform, MDT und Bridge haben getrennte Versionsstände. Eine neue Website-Version bestätigt deshalb nicht automatisch die Kompatibilität eines Spielserver-Pakets.

#Vor einem Update

  1. Plattform-, MDT-, Bridge-, Framework- und Adapterversion erfassen.
  2. API-Vertragsversion und tatsächlich registrierte Endpunkte prüfen.
  3. Migrationen und betroffene Rechte im Changelog lesen.
  4. Testumgebung auf denselben kombinierten Stand bringen und Signatur, Identität, Dienst, Ticket und gegebenenfalls Druck prüfen.
  5. Erst nach positiver Abnahme ein unveränderliches Artefakt freigeben.

#Vertragsstände

VertragAussage
Connector v1Dokumentierte HMAC-Köpfe und Fachendpunkte
Ticket-Ergänzung ab MDT 0.7.8Charakterbezug, Spielwelt und Gerätebindung
Connector v1.1Jobsynchronisierung, Fahrzeuge, Outbox und Platzierungsabruf geplant
Plattform Game APIEigenständige Bearer-API; nicht Connector v1

Interne Kopf- und Schemanamen bleiben für Kompatibilität unverändert. Anzeigen heißen LexoNET. Ein dokumentierter API-Endpunkt ist erst verwendbar, wenn er in der Zielversion registriert, aktiviert und berechtigt ist.

#Änderungen ankündigen

Sachlich festhalten: betroffene Version, bisheriges Verhalten, neues Verhalten, erforderliche Konfiguration, Migration, Tests und Rückfallgrenze. Für geplante Endpunkte keine Verfügbarkeit oder Auslaufdaten versprechen. Ein allgemeines öffentliches Abkündigungsfenster ist in den geprüften Quellen nicht festgelegt.

#Typische Fehler

  • Dokumentationsversion mit Softwareversion gleichsetzen: getrennt erfassen.
  • v1.1-Endpunkte vorsorglich abfragen: noch nicht verfügbar.
  • Geheimnisrotation mit Release-Rollback verwechseln: Rotation besitzt einen eigenen Widerrufsablauf.

#Wer darf das?

Entwickler führen Kompatibilitätsprüfungen aus. Release- und Systemleitung entscheiden über Versionen und produktive Freigaben.